Das Wichtigste im Überblick
- 28. Juni bis 5. Juli: individuelles Spendenradeln per Smartphone-App
- 5. Juli, 14 bis 17 Uhr: Finale und Abschluss auf dem Tempelhofer Feld, Berlin
- 20 Cent Spende pro Kilometer
Bei der HerzFahrt treten Jung und Alt, Sport- und Freizeitradler für den guten Zweck in die Pedale.
Dazu nutzen wir die kostenlose BBBank HerzFahrt App. Ihr schwingt euch aufs Rad – die App misst eure gefahrenen Strecken. Für jeden Kilometer fließen 20 Cent an die Klinik für Angeborene Herzfehler am Deutschen Herzzentrum der Charité (DHZC).
Beim großen Abschlussevent sehen wir uns am 5. Juli auf dem Tempelhofer Feld in Berlin. Dort sammeln wir letzte Kilometer, feiern euren Einsatz und zeigen Herz mit einem großen Gruppenfoto.
Macht mit – gern mit Familie, Freunden oder Kollegen. Wir freuen uns auf euch!
Voraussetzung für die Teilnahme an unserem Spendenradeln ist die kostenlose BBBank HerzFahrt App für iOS und Android.
Einfach herunterladen, registrieren und losradeln.
Vom Erlös der BBBank HerzFahrt wird eine sichere Transporteinheit für herzkranke Neugeborene und Säuglinge finanziert.
Jedes Jahr müssen Ärztinnen und Ärzte des Kinderherzzentrums Kinder aus anderen Kliniken retten, deren Herz oder Lunge plötzlich versagt. Dafür wird eine ECMO eingesetzt, eine spezielle Herz-Lungen-Maschine, die für viele Kinder die einzige Überlebenschance ist.
Heute werden die Geräte oft im Notarztwagen oder Rettungshubschrauber provisorisch untergebracht. Das ist auf Dauer nicht sicher genug. Mit der BBBank HerzFahrt können wir gemeinsam eine bessere Ausstattung ermöglichen.
Je mehr Teilnehmer für die HerzFahrt radeln, desto besser. Zeigt euer Engagement und verschafft unserer Aktion Aufmerksamkeit.
Wir freuen uns über jedes Foto, das ihr unter dem Hashtag #bbbankherzfahrt auf Instagram oder Facebook hochladet.
Einfach downloaden, anhand der Markierungen zuschneiden und mit Kabelbindern am Lenker befestigen.
Die HerzFahrt ist ein gemeinsames Projekt der BBBank mit dem Allgemeinen Deutschen Fahrradclub Berlin e. V. (ADFC) und dem Berliner helfen e. V. der Berliner Morgenpost.